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Morgens um sieben in Hamburg…

Marco Solci über seinen Job als Operations Agent bei Satellite Office

Marco Solci, seit vier Jahren Teil des Satellite Office-Teams in Hamburg, hat seine Liebe zu schönen Dingen und seine Leidenschaft für gehobenen Service zu Satellite Office mitgebracht. Gebürtig ist er aus der italienischen Schweiz, spricht fünf Sprachen fließend, unter anderem Japanisch. Sein Lieblingsmoment des Tages? „Morgens um sieben in unserem Office am Ballindamm, das Haus schläft noch, keiner ist da. Ich bereite die schönen Räume für den Tag, öffne die Fenster, schaue raus, inhaliere das Bild, das ich sehe. Die Binnenalster im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter, bei Regen und bei Sonnenschein, ich kann nicht genug von dem Ausblick bekommen.“ Wer Marco auf Instagram folgt, der sieht diesen Ausblick fast jeden Morgen, denn er teilt ihn gerne mit seinen Followern. „Ein bisschen Glück für alle“, sagt Marco.

Mehr ist mehr
Anspruchsvoller Service im Satellite Office und ein Quäntchen mehr als mehr, das ist es, was Marco vermittelt. „Nach meinem ersten Vorstellungsgespräch bei Satellite Office sollte ich eine Stunde zum Probearbeiten kommen. Daraus wurden dann sechs Stunden, ich wollte gar nicht mehr gehen“ erzählt Marco Solci. Schon am ersten Tag durfte er die wichtigen Bürokunden bedienen, brachte ihnen formvollendet einen dampfenden Café, gepaart mit einem charmanten Lächeln und einem höflichen Spruch. Zahlreiche Kunden sagten danach zu Marcos damaliger Chefin bei Satellite Office: „Den müssen Sie behalten!“

Das Corona – Jahr
Wir möchten wissen, wie Marco das vergangene Jahr, geprägt von der Pandemie, erlebt hat. „Wir haben noch intensiver gearbeitet, sind noch stärker mit den Kund:innen zusammen gewachsen“, berichtet er. „Die Corona-Politik von Satellite Office war extrem klar, extrem gut, bisher ist von uns Mitarbeiter:innen niemand krank geworden – und wir sind 70 Leute!“ Marco berichtet, dass er seit einem Jahr keine Bahn und keinen Bus mehr benutzt hat, sondern sich ein Fahrrad zugelegt hat. So konnte er zwischen seinem zu Hause in Winterhude und den Satellite Offices im Herzen Hamburgs an der frischen Luft radeln. In Krisenzeiten zeigt sich der Charakter, so sagt man. Das kann man mit Fug und Recht auch auf Firmen übertragen. „Bei Satellite Office wurde immer sofort alles in Angriff genommen. Schon im April letzten Jahres hatten wir Schutzscheiben an allen Rezeptionen und haben alle Masken aus Stoff mit Satellite Office Logo drauf getragen – da hat die Politik noch darüber diskutiert, ob Masken etwas bringen oder nicht“, erinnert sich Marco Solci. „Für uns Mitarbeiter wurde alles geregelt, alles wurde uns zur Verfügung gestellt und es kam kein Druck von oben, wenn mal ein Ziel nicht ganz erreicht werden konnte. Das habe ich bei Freunden in anderen Unternehmen auch ganz anders erlebt.“

Der Finanz-Hub am Ballindamm
Mit dem neuen Satellite Office, das speziell auf die Bedürfnisse der Finanzbranche ausgerichtet ist und nicht umsonst mit der Privatbank Donner & Reuschel unter einem Dach sitzt, kam das zweite Satellite Office nach Hamburg. Marco Solci war von Anfang an dabei. Mit leuchtenden Augen berichtet er aus der Zeit. „Die Bauphase hat mir wirklich viel Spaß gemacht. Ich habe die Pläne gesehen, hatte aber keine Vorstellung, wie das alles werden soll. Wir haben jeden Tag langsam und Stück für Stück aufgebaut, das war wirklich toll.“

Die skurrilste Situation bei Satellite Office
Wir fragen Marco nach der verrücktesten Situation in den letzten vier Jahren. „Das war ein Besucher, der dachte, ich sei der Chef von Apple! Und ich konnte ihn nicht davon abbringen, er war sich absolut sicher!“, lacht Marco Solci.

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Marco Sloci, Operations Agent bei Satellite Office in Hamburg