Konzentriert arbeiten mit pureSilent®
Ruhe bitte.
E-Mail, Telefon, Slack, Meetings, Großraumbüros – jeden Tag strömen unzählige Eindrücke auf uns und unsere fünf Sinne ein. Was wir brauchen, sind Orte, an denen wir uns wieder konzentrieren können.
Um genau diese Räume zu schaffen, haben wir pureSilent® entwickelt. In Kooperation mit der Universität St. Gallen ist eine Raumphilosophie entstanden, die den Menschen und sein Wohlbefinden in den Mittelpunkt der Gestaltung stellt. Ergonomie, Licht, Akustik, Oberflächen, alles folgt der Idee einer sensorischen Beruhigung.
Das Ergebnis ist eine angenehme Grundstimmung, die das Fundament schafft für konzentriertes, erfolgreiches Arbeiten – und mehrfach ausgezeichnet wurde mit dem Icon Award, dem German Design Award, dem Titel Best Workspace und anderen Preisen.
Das Büro hat kein Anwesenheits-,
sondern ein Konzentrationsproblem.
Quelle: YouGov-Umfrage im Auftrag von Satellite Office, Feldzeit 12. bis 21. Juni 2026; unveröffentlichte Auswertung. Die dargestellten Fragen zur Arbeits- und Bürosituation wurden unter 965 Erwerbstätigen ausgewertet, die im Büro arbeiten. Gesamtbefragung: 4.104 Personen ab 18 Jahren. Prozentwerte gerundet.
YouGov-Studie zur Konzentration im Büro
Die von Satellite Office beauftragte YouGov-Studie zeigt: Rund neun von zehn befragten Büro-Beschäftigten arbeiten ganz oder teilweise vor Ort. Gleichzeitig fühlen sich 70,2 Prozent bei der Arbeit zumindest gelegentlich in ihrer Konzentration gestört oder unterbrochen. Für 83,6 Prozent ist eine ruhige Atmosphäre bei der Auswahl eines Büros wichtig.
pureSilent® ist die räumliche Antwort von Satellite Office: ein ganzheitliches Konzept für konzentriertes Arbeiten, Diskretion und qualitätsvolle Begegnung. Kleinteilige Strukturen, geschützte Rückzugsorte, durchdachte Büroakustik und persönlicher Service schaffen den Rahmen für anspruchsvolle Wissensarbeit – ohne Austausch aus dem Büro zu verbannen.
Das Büro bleibt. Seine Aufgabe verändert sich.
37 Prozent der befragten Büro-Beschäftigten arbeiten ausschließlich vor Ort, weitere 53 Prozent hybrid. Die Frage ist deshalb nicht nur, ob das Büro noch gebraucht wird. Entscheidend ist, was es ermöglicht.
Ein zeitgemäßer Arbeitsort muss mehr bieten als Fläche, Technik und einen freien Schreibtisch. Er braucht unterschiedliche Räume für unterschiedliche Aufgaben: für persönliche Begegnung und vertrauliche Gespräche ebenso wie für Phasen, in denen komplexe Gedanken ohne permanente Unterbrechung entstehen können.
Der Mehrwert des Büros liegt in einem professionellen Rahmen, klaren Strukturen, verlässlicher Diskretion und der Möglichkeit, den passenden Ort für die jeweilige Arbeit zu wählen.
Das verändert den Maßstab für Büroqualität. Eine repräsentative Adresse allein genügt nicht, wenn die tägliche Nutzung von Unterbrechungen geprägt ist. Umgekehrt ist Rückzug kein Selbstzweck: Ein gutes Büro verbindet geschützte Arbeitsmöglichkeiten mit der Verbindlichkeit persönlicher Begegnung. Es stellt nicht jeden Menschen in dieselbe Arbeitssituation, sondern bietet Wahlmöglichkeiten, die zur Aufgabe, zum Gespräch und zur gewünschten Vertraulichkeit passen.
Quelle: YouGov-Umfrage im Auftrag von Satellite Office, Feldzeit 12. bis 21. Juni 2026; unveröffentlichte Auswertung. Die dargestellten Fragen zur Arbeits- und Bürosituation wurden unter 965 Erwerbstätigen ausgewertet, die im Büro arbeiten. Gesamtbefragung: 4.104 Personen ab 18 Jahren. Prozentwerte gerundet.
Warum konzentriertes Arbeiten im Büro scheitert
Die YouGov-Ergebnisse zeigen einen hohen Bedarf an Arbeitsumgebungen, die Aufmerksamkeit besser schützen. Die meistgenannten Störfaktoren sind eng mit parallelen Tätigkeiten, räumlicher Nähe und Unterbrechungen verbunden:
- Telefonate und Videocalls: 33,5 Prozent
- Gespräche anderer Personen: 32,8 Prozent
- Spontane Unterbrechungen: 28,4 Prozent
- Allgemeiner Geräuschpegel: 23,0 Prozent
- Benachrichtigungen und Chats: 14,9 Prozent
Bei dieser Frage waren bis zu zwei Antworten möglich; die Werte dürfen deshalb nicht addiert werden. Auffällig ist dennoch die Rangfolge: Telefonate, Gespräche und ungeplante Unterbrechungen werden häufiger genannt als digitale Benachrichtigungen.
31,2 Prozent fühlen sich häufig oder sehr häufig in ihrer Konzentration gestört. 27,5 Prozent können nach eigener Aussage weniger als eine Stunde pro Arbeitstag durchgängig konzentriert und ohne Unterbrechung arbeiten. Weitere 2,4 Prozent geben an, dass ihnen dies gar nicht gelingt. Zugleich fehlt 37,7 Prozent mindestens mehrmals im Monat die passende räumliche Umgebung für wichtige oder anspruchsvolle Aufgaben.
Konzentration ist damit nicht nur eine Frage persönlicher Disziplin. Fokuszeit im Kalender, ausgeschaltete Benachrichtigungen oder Kopfhörer können helfen. Sie ersetzen jedoch weder Rückzugsräume noch Sprachschutz. Sie verhindern nicht, dass Calls durch offene Flächen tragen, spontane Fragen Arbeitsprozesse unterbrechen oder vertrauliche Inhalte mitgehört werden.
Die Arbeitsumgebung entscheidet mit: Wo wird gesprochen? Wo kann man sich zurückziehen? Welche Wege führen durch den Raum? Lassen sich Telefonie, Zusammenarbeit und fokussiertes Arbeiten voneinander trennen? Genau hier beginnt Raumkompetenz.
Vertiefende Ergebnisse zu offenen Flächen
Frauen berichten häufiger von Unterbrechungen als Männer: 35,9 Prozent der befragten Frauen fühlen sich häufig oder sehr häufig gestört, gegenüber 27,2 Prozent der Männer. Auch die Aussage, Großraumbüros erschwerten konzentriertes und produktives Arbeiten, findet bei Frauen mit 80,5 Prozent häufiger Zustimmung als bei Männern mit 70,7 Prozent. Die Befragung zeigt Unterschiede in der Wahrnehmung, untersucht aber nicht deren Ursachen.
Die Stärke der Zustimmung unterscheidet sich auch nach Alter. Der Aussage zum Großraumbüro stimmen bei den 25- bis 34-Jährigen 34,7 Prozent voll und ganz zu. Bei den 35- bis 44-Jährigen sind es 54,0 Prozent, bei den 45- bis 54-Jährigen 58,4 Prozent und ab 55 Jahren 57,3 Prozent. Eine Erklärung für diese Unterschiede wurde nicht erhoben.
Regional ist die Bewertung bemerkenswert ähnlich: In ausreichend großen Teilgruppen stimmen rund drei Viertel der Aussage zu, dass Großraumbüros konzentriertes und produktives Arbeiten erschweren. Die kritische Bewertung offener Großflächen ist damit nicht auf einzelne Regionen begrenzt.
Quelle: YouGov-Umfrage im Auftrag von Satellite Office, Feldzeit 12. bis 21. Juni 2026; unveröffentlichte Auswertung. Die dargestellten Fragen zur Arbeits- und Bürosituation wurden unter 965 Erwerbstätigen ausgewertet, die im Büro arbeiten. Gesamtbefragung: 4.104 Personen ab 18 Jahren. Prozentwerte gerundet.
Fazit: Konzentration braucht den richtigen Raum
Die Ergebnisse der YouGov-Studie zeigen: Das Büro bleibt ein zentraler Arbeitsort. Doch seine Qualität entscheidet sich heute nicht allein an Lage, Ausstattung oder Repräsentation. Entscheidend ist, ob es unterschiedliche Formen von Arbeit tatsächlich ermöglicht.
Konzentriertes Arbeiten braucht Schutz vor vermeidbaren Unterbrechungen. Vertrauliche Gespräche brauchen Diskretion. Zusammenarbeit braucht Räume, in denen Austausch möglich ist, ohne andere dauerhaft zu stören. Genau darin liegt die Aufgabe moderner Bürogestaltung.
Mit pureSilent® hat Satellite Office ein Raumkonzept entwickelt, das diese Anforderungen miteinander verbindet. Kleinteilige Strukturen, akustisch geschützte Bereiche, Rückzugsmöglichkeiten, hochwertige Materialien und persönlicher Service schaffen eine Arbeitsumgebung, in der Fokus und Begegnung ihren jeweils passenden Platz erhalten.
Mehr über die Idee, die Gestaltung und die Prinzipien von pureSilent® erfahren Sie in unserer Broschüre.
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