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Bad Banks bei Satellite Office

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Bekommt Hamburg einen "Inkubator"?

 

Kennen Sie die ZDF-Serie „Bad Banks“, die sich um eine große deutsche Bank in Frankfurt dreht? So wie in Bad Banks wurde vorher noch nie von Finanzen erzählt. Es geht um Macht und Geld, um Intrigen und Erfolg. Die Serie wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet – ob Bambi, Grimme Preis oder Deutscher Fernsehpreis. Und was die Erfolgsserie Bad Banks mit Satellite Office zu tun hat, das erzählen wir jetzt. Satellite Office hat ihn nämlich auch bald, den Inkubator aus der zweiten Staffel. Der Inkubator im Film ist ein wabenförmiges, modernes Gebäude in Berlin, das gebaut wurde, um Fintechs einen Platz zu geben, sie fachlich zu unterstützen und aus der Gemeinschaft heraus etwas Großes entstehen zu lassen. Im Film entsteht ein Wahnsinnshype, jeder möchte im innovativen Inkubator arbeiten.

 

Und da haben wir eine wirkliche Gemeinsamkeit: Auch bei Satellite Office in Hamburg ist der Run auf Büros und Arbeitsplätze im ersten und derzeit einzigen (realen) Finanzhub enorm. Obwohl die Vermarktung ihren Peak noch überhaupt nicht erreicht hat und die Bauarbeiten noch nicht ganz beendet sind, gehen täglich Anfragen ein. Die Hälfte der Plätze am Ballindamm sind schon fest vergeben. Der Inkubator, nein sorry, der Finanzhub von Satellite Office, befindet sich unter einem Dach mit der Privatbank Donner & Reuschel. Direkt am Hamburger Ballindamm. Die innovativen Vorstände beider Unternehmen, Anita Gödiker von Satellite Office und Marcus Vitt von Donner und Reuschel hatten schon sehr lange vor der zweiten Staffel von Bad Banks die Idee, in der Privatbank flexible Workspaces für finanznahe Unternehmen anzubieten. Für kurze Wege, für brancheninternen Austausch, für die Möglichkeit, in einer digitalisierten Welt die analoge Begegnung zu fördern. Dabei bringen beide Partner ihre jeweiligen Stärken ein: Donner & Reuschel als Bank für das Thema Finanzen und Satellite Office als Workspace-Anbieter für das Thema flexible Arbeitsplätze.

 

Der große Unterschied zum Inkubator ist nicht nur die Architektur sondern auch die Menschen, die dort arbeiten. Sind es bei Bad Banks ausschließlich junge, hippe Startups, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen und – fiktiv auf die Spitze getrieben – mit Hund, Goldfisch und jeder Menge verklärter Ideen zum Arbeitsplatz kommen, sind es bei Satellite Office bereits etablierte, erfolgreiche Unternehmer und Unternehmen, die sich mit den Themen Geld und Finanzen beschäftigen. Die Umgebung spiegelt dies wider, der Workspace ist äußerst luxuriös ausgestattet, bietet mit Chefsuiten, Teambüros und schallgeschützten Open Spaces viel Raum für konzentriertes Arbeiten und für vertrauliche Gespräche – egal ob per Videokonferenz oder in einem der hervorragend ausgestatteten Meetingräume. Ganz im Gegensatz zum Inkubator aus Bad Banks, der eher einer Raumstation von Star Wars ähnelt...

 

Besonders interessant im Hamburger Finanzhub von Satellite Office ist für Unternehmen und Freiberufler aus der Finanzbranche die Gründung eines Firmensitzes. Die Adresse ist repräsentativ und ladungsfähig, das Büro kann als Sitz ins Handelsregister eingetragen werden und es gibt neben persönlichen, abschließbaren Postfächern auch ein Team vor Ort, das Post entgegennimmt und sofort weiterleitet, sollte der Gründer einmal nicht im Büro sein. Ein eigenes Firmenschild im Eingangsbereich macht den Firmensitz zu einem repräsentativen Heimathafen mitten in Hamburg. Die Nähe zur Bank, die Einbindung in eine Finanz-Community, stärkt die Kernkompetenz „rund ums Geld“ aller Firmensitzgründer zusätzlich. Ebenso – und hier ist Satellite Office einen großen Schritt weiter als der Inkubator – können weitere Standorte von Satellite Office genutzt werden. Ganz besonders interessant für Finanzunternehmen ist die Achse Hamburg–Düsseldorf-Frankfurt-Zürich, die Satellite Office mit lässig-luxuriösen Workspaces ideal abdeckt.

 

Im Gegensatz zum Film öffnet der erste Finanzhub von Satellite Office in Hamburg im März ganz real seine Pforten. Informationen und Angebote zum neuen und ersten Finanzhub gibt es bei Christelle Leblanc – nein, sorry, natürlich bei Doris Keller, Direktorin Satellite Office Hamburg unter: Telefon: 040 822153000 oder Email: keller@satelliteoffice.de.

Filmtipp: ZDF- Mediathek, Bad Banks, Staffel 1 und 2: www.zdf.de/serien/bad-banks

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