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Boom Boom Brexit in der Finanzmetropole Frankfurt

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Die Finanzmetropole Frankfurt, der Run auf Büros und kreischende Kreissägen

Im Open Space des neuen Satellite Offices in Frankfurt an der Alten Oper: Mitten zwischen exklusiven Geschäften, hervorragenden Restaurants, beschwingt von der architektonischen Schönheit der Alten Oper treffen sich Banker und Börsianer, Finanzexperten und Berater aller Couleur. Nach der Brexit-Entscheidung ist der Boom auf Büros in der Finanzmetropole ungebremst.

 

Doch alle wollen die besten Lagen, die schicksten Büros. Sie wollen kein schnödes Hochhaus, sondern etwas Besonderes. Die minimalistische Rezeption, die statt einem großen Counter mit drei kleineren Pulten empfängt, das puristische Design der Büros, die Farben, die keine Ablenkung zulassen. Das Kontrastprogramm, das Besondere findet sich gleich am selben Ort: Auf umlaufenden Terrassen mit atemberaubendem Blick auf die Tower oder den Opernplatz, im schönen, kleinen Cafébereich mit Barista-Maschine und Snacks können sich Banker zum kurzen oder langen Coffeetalk, zum Businesslunch oder in der eigens konzipierten, diskreten Kaminlounge mit Terrasse für ganz vertrauliche Gespräche treffen. Ihren Arbeitsplatz, an dem sie konzentriert und in Ruhe arbeiten können, müssen sie dafür gar nicht erst verlassen.

 

„Es brummt in Frankfurt an jeder Ecke, sagt Anita Gödiker, Geschäftsführerin von Satellite Office, zufrieden. Mit „Brummen“ meint sie aber nicht nur die Nachfrage nach Büroflächen oder die ins Astronomische gestiegenen Mieten. Nein, Gödiker meint auch die Bohrmaschinen, die kreischenden Kreissägen und die Hammerschläge die bis vor ein paar Tagen noch überall im neuen Satellite Office zu hören waren. „Man brauchte schon viel Vorstellungskraft, um sich auf der Baustelle ein Satellite Office mit dem auf Ruhe und Konzentration fokussierenden pureSilent® Konzept vorstellen zu können“, schmunzelt sie. Der Kontrast hätte nicht größer sein können: „Wenn sie geschützte Bereiche in denen deep Working auch in größeren Büros spielend möglich sein soll, bauen wollen, ist der Baulärm doppelt so groß“ beschreibt sie die Situation. Nun sei fast alles fertig, der Run auf die Büros habe begonnen. „So richtig vorstellbar ist alles eben erst, wenn es so gut wie fertig ist“, so die Expertin für flexibles Arbeiten. Nun sind sie da, die Banker und Börsianer, die Finanzexperten und Berater. Und alle möchten Arbeitsplätze mit dem gewissen Etwas in Frankfurts bester Lage. „Genau jetzt, genau richtig“ ist Gödikers Resümee zur Entstehung des neuen Standorts.

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